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Soziale Dreigliederung

Der Übergang von der Monarchie zur Demokratie ist mit dem Erwachsenwerden vergleichbar: man legt kindliche Gewohnheiten ab, und gestaltet das Leben nach eigenen Vorstellungen.

Dieser Schritt ist in Bezug auf die Form unserer Gesellschaft leider unterblieben.

Die alten Strukturen wurden weitgehend übernommen, und nun haben eben Politiker jene absolute Macht, die eigentlich beim Volk liegen sollte – bei Dir und mir! Die Coronakrise lässt diesen Missstand offenkundig werden.

Eine mündigen Menschen angemessene Gesellschaftsform wurde 1919 von Dr. Rudolf Steiner als “Soziale Dreigliederung” formuliert. In den Artikeln dieser Kategorie wird sie geschildert, allerdings aus einer anderen als der gängigen Sicht. Nicht als System, das irgendwer einführt, sondern als Beziehungsfrage:

“Wie muss ich mich als Einzelner in die Welt und zu meinen Mitmenschen stellen, damit drei Ideale gleichzeitig Verwirklichung finden, nämlich Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit?”

Das ist die Forderung in neuen Zeitalter der Freiheit, über dessen Anbruch wir genausowenig informiert wie entsprechend geschult wurden. Das zu tun, ist Anliegen dieser Beiträge.

> siehe auch meine Serie Der Kampf um unsere Mitte

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Wege aus der Krise: wie dichtende Denker Gesellschaft gestalten

Ein neuer Blick auf die Soziale Dreigliederung Heute soll es um die Zukunft unserer Gesellschaft gehen, und speziell um Soziale Dreigliederung in einer neuen, lebensnahen Interpretation. Nach einer Standortbestimmung blicken wir auf Elemente der alten Ordnung, um diese zeitgemäß zu übersetzen. Es wird klarer, wohin das Gesellschaftsschiff will, auf welchen Wegen und mit welchen Mitteln. […]

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