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Wege aus der Krise: wie dichtende Denker Gesellschaft gestalten

Der Aufbau der alten Ordnung

Die landläufige Vorstellung von Monarchie sieht vereinfacht so aus:

Über dem Volk thront der allmächtige Chef und Richtungsweiser. Zwischen Volk und König befinden sich die Privilegierten in aufsteigender Hierarchie bis zu den “Freien”. Hier die “moderne” Version.

Die vergessene Welt

Am letzten Bild wird klar, warum heute jeder nach oben kommen will, denn wer unten ist, wird nur getreten und von oben gemolken. Das war aber nicht immer so! Wie schon angedeutet stammt das Vorbild für dieses System aus sehr alter Zeit.

Ohne dessen Sinn zu verstehen wurden nur Teile übernommen und zum heutigen Ausbeutungsmechanismus gefügt.

Vergessen wurde z.B., dass der König nicht alleine die Regeln gab, was in diesem Schema bereits durchschimmert.

Ja, wir haben es mit zwei Welten zu tun, doch die Anordnung stimmt nicht. Gläubige und Leibeigene sind ja nicht getrennt, sondern es sind gläubige Leibeigene – sprich das einfache Volk. Und dort lebten Traditionen, Bräuche und (heimatliche) Gepflogenheiten, die ein Herrscher nicht einfach so ignorieren oder hinwegfegen konnte.

So gesehen haben wir also zwei Regelsphären.

Unten, was im Glauben des “einfachen” Volkes lebt, in seinen vererbten Sitten, Bräuchen und Volksweisheiten (z.B. Bauernregeln). Eben alles, was man mit der Muttermilch aufsaugt und was in der Muttersprache lebt. Nennen wir es das Mutterrecht. Der väterliche Pol nahm auf Traditionen Rücksicht, besorgte aber die Gestaltung des Lebens im Hier und Jetzt. Er setzte den Rahmen und gab Zukunftsperspektiven. Ein Landesvater gründete Städte und vergab Marktrechte, regelte über die Währung die Handelsbeziehungen und den Umgang mit Rohstoffen, förderte Kunst und Wissenschaft.

Wie ein (Menschen-) Gärtner gestaltete ein weiser König das aus dem Mutterpol quellende Leben so, dass es zu immer neuer Blüte kam.

Wichtig ist auch die Beziehung nach oben (wo heute das Geld steht, siehe vorletztes Bild), denn ein rechter König suchte immer, Gottes Ratschluss zu verwirklichen und die Gesellschaft nach himmlischem Vorbild zu gestalten. Das nannte man “Gott ist ihm gnädig”. In den letzten Jahrhunderten wurde viel Schindluder mit dem Titel “von Gottes Gnaden” getrieben, doch einst hatte das einen realen Hintergrund. Wie noch heute in Tibet befragte man die Sterne, um den richtigen Anführer zu finden, den Sohn des Himmels.

Zwei Seelen wohnen ach…

Ihm stand aber immer die Tochter der Erde oder Große Mutter gegenüber (auch wenn das heute weggelassen wird), die im Blut und in der Erinnerung des Volkes lebte, in teils uralten Ritualen, im Ahnenkult etc. Wir können uns das so denken:

Hier klingen schon leise die zwei Welten an, die sich heute entfremdet sind. Doch was hat nun der Papst bei der mütterlichen Volkssphäre zu suchen? Ist er nicht auch ein Herrscher?

Vernachlässigen wir mal, dass diese meist männlich besetzte Position nach und nach Machtansprüche stellte und mit dem Kaiser / König um weltliche Macht konkurrierte. Das Hauptwirkungsfeld der Kirche lag aber im Volk selbst, also im Sozialen über das Besorgen der Wohlfahrt und Krankenpflege, der Seelsorge und Eheschließungen. Als gute Hirten begleiteten Pfarrer die Menschen in ihrem ganz normalen (Volks-) Alltag. Sie nahmen jeden mit der Geburt aus der anderen Welt in Empfang, und geleiteten ihn über alle Lebensfeste wieder hinüber. Sie übernahmen also klassisch mütterliche Aufgaben, allerdings verknüpft mit einer wichtigen (männlichen) Mission.

Mütterliche Seelsorge

Als sich das Christentum ausbreitete waren die meisten Menschen noch tief spirituell, und glaubten nicht nur an Naturgeister und allerlei Götter, sondern sahen sie! Natürlich mögen das die Gelehrten von heute nicht “glauben”, aber auch Kinder sehen ja oft noch auf die andere Seite, und zwar bis die Intellektualität erwacht. Sie denken sich die Geister nicht aus, genausowenig wie unsere Vorfahren.

Diese waren hellsichtig, und zwar deshalb, weil sie das analytisch-rationale Denken noch nicht oder kaum ausgebildet hatten. Ihre Beziehung zur Außenwelt war deshalb nicht so wach wie die unsere, sondern traumhaft instinktiv. Sie erlebten noch die Kräfte und Wesen, die wir heute im abstrakten Begriff “Archetypen” zu fassen versuchen. Das ist einer der unzähligen wertvollen Hinweise Rudolf Steiners zur Entwicklung der Menschheit.

Weil die Menschen zu sich als Individualität erwachen sollten, war klar, dass sie die helle Sicht in die andere Welt (wo es Feen, Zwerge, Sylphe, Kobolde und Geister der Ahnen gibt) würden aufgeben müssen, und zwar zugunsten des neuen Weges, der über das verstandesgeleitete Erkennen führt. Man könnte sagen, dass die Kirche den unbewussten Glauben in die neue Zeit führte, indem sie Verstandes-Wissen vermittelte, z.B. über den Aufbau der Engelwelten. Hauptsächlich war sie aber für das Innere, also die Seelen zuständig, wohingegen der König die äußere Welt gestaltete.

Diese beiden Seiten, die irdisch-männliche und spirituell-weibliche ,werden in Szepter und Reichsapfel repräsentiert. Oben ragt man(n) heraus, unten ist man Teil der (archaischen) Gemeinschaft.

Dass wirklich auf das Althergebrachte Rücksicht genommen wurde, und zwar bis in die jüngere Vergangenheit, beweist (neben vielen anderen) diese Kirche in San Quirico d’Orcia (Toskana).

Wer hätte solche archaischen Motive am Portal einer christlichen Kirche vermutet, oder dass man sie dort duldete? Hier ist wunderbar ins Bild gebracht, was bei der Besprechung des Mutterpoles klarer werden wird – und was die Kirche wusste: der weltliche Herrscher oben hat es in Bezug auf Gemeinschaft mit Untiefen zu tun, dem sehr realen Reich der mythischen Fabelwesen.

Am Mutterpol wirken gewaltig-urmächtige Kräfte in die Gemeinschaft, gegenüber denen sich der Herrscher oben winzig ausnimmt.

Nur der Vollständigkeit halber: wo der König alleine erscheint, also ohne Königin (!), ist er weltlich-geistiger Herrscher in Personalunion. Gehen wir weiter zum Adel und was man einst von ihm erwarten durfte.

Adel und Verantwortlichkeit

Hollywood zeigt fast nur irre Tyrannen und raffgierige Adelige, weshalb viele ein verzerrtes Bild der früheren Lebensrealität haben. Adel kommt von “adeln”, und geadelt wurde in alter Zeit nur, wer sich bewusstseinsmäßig wie ein Adler über sein (raffgieriges, ruhmsüchtiges) Ego erheben konnte.

Auch das stelle ich unkommentiert vor Dein Seelenauge, weil ja stets Einigkeit herrscht, was man von hochgestellten Persönlichkeiten erwarten darf. Privatreisen auf Kosten der Steuerzahler gehören mit Sicherheit nicht dazu.

Ähnlich klar und nicht erklärungsbedürftig ist die Tatsache, dass das Volk gerne dem Leithammel hinterherläuft. Leider wird daraus der falsche Schluss gezogen, der Mensch sei noch immer ein (dummes) Herdentier – statt zu sehen, dass Urinstinkte heute über Bilder und Triggerworte künstlich geweckt werden. So kann man die Menschen wunderbar manipulieren, z.B. in Panik versetzen wegen der angeblichen, nicht greifbaren Gefahr durch ein Monstervirus. Am Ende blieb es beim Schnupfen.

Abschied von der Herde

Tatsächlich waren wir einmal durch und durch Herden- oder Gruppenwesen. Das ist jedoch lange her, und damals gab es weise Führung. Stellen wir uns eine nun längst vergangene Zeit im Matriarchat vor (damals in Lemurien), wo alle gleich und gleichwertiger Teil der noch unbewussten Gemeinschaft waren. Aus den damaligen – geistig dumpfen, aber hellsichtigen! – Gruppenwesen sollten einmal eigenverantwortliche, selbständig erkennende Individuen werden.

Das ist der wahre Werdegang der Menschheit (siehe hier), und in diesem Sinne wurden schon dazu Bereite mit Führungsaufgaben betraut. Das Schaf wurde zum Schäfer, was jedoch mit strengen Auflagen verbunden war, etwa dass Macht und Entscheidungsgewalt nur an Dienstbereite vergeben wurde, die fähig und gewillt waren, zum Wohle des Volkes zu handeln. Weil das von höherer Stelle gewährleistet wurde, brachte man den Führenden Vertrauen entgegen, dessen Missbrauch den Volkszorn weckte.

Führen wurde anfangs nicht als erstrebenswert empfunden, denn es bedeutete, sich von seiner Sippe zu entfernen.

Das ist heute nicht anders, wie Führende oft schmerzlich erfahren müssen. Als Führer, sagt ein Sprichwort, ist man einsam, weil man niemanden mehr neben sich hat. Auf sich gestellt muss man vorne dran für die anderen den Weg bahnen. Allein durch die Stellung wird man “herausragend” im wörtlichen Sinne”. Einsamkeit und Sippenferne sind der Preis der Ich-Entwicklung. Hierzu ein sehr passendes Zitat von dieser Webseite:

Eine dieser Riten (der Selk’nam) ist die sogenannte “Hain”-Zeremonie – die Initiation des Erwachsenenwerdens. (…) Diese Zeremonie dauerte mehrere Tage und sollte den 18-jährigen männlichen Eingeweihten von der Welt der Kinder und Frauen trennen, um anschließend als Mann heim zu kehren. Sie kannten bereits das Geheimnis der Männerwelt und wurden durch Erniedrigung, Leid und Hunger abgehärtet. Die Zeremonie lehrte sie, Frauen und Ältere zu respektieren, den Ausgang der Jagd zu teilen, das Schlimmste zu verhindern, großzügig und verantwortungsbewusst zu sein und für seine (zukünftige) Familie zu sorgen.

Der einsame (Leit-) Wolf

Wer also an den Hof des Königs in den Kreis der Macht berufen wurde, verließ damit sein Volk, und gehörte ab diesem Moment nicht mehr richtig dazu. Daher kommt die Ermahnung, sich mit dem Pöbel nicht gemein zu machen, denn wer sich über Gemeinsamkeiten zu sehr mit der Sippe und den Seinen verbunden fühlt, kann keine harten Entscheidungen treffen. Manchmal muss man ja auch strafen, oder einen gar opfern zum Wohle aller.

Wer also gesellschaftlich aufstieg, wie wir heute sagen, der wechselte im Grunde die Seiten. Er ging vom Wir- zum Ichpol.

Er war jetzt auf sich selbst gestellt (selbst stehend oder selb-ständig), und nicht mehr allein dem Volk verpflichtet, sondern vor allem dem König als Vertreter des wahren Gesetzes in der rechten Ordnung. Hier kommt die gerade erwähnte Personalunion zum Tragen, denn die Aufgabe des Königs lag nicht allein am Ich-Pol, sondern in der Wahrung der Ordnung, was die Muttersphäre mit einschließt. Als Träger beider Insignien (Szepter und Kugel) war er ein Vermittler zwischen den Welten, und deshalb setzen wir ihn jetzt in die Mitte!

Ich bitte diesen wichtigen Schritt zu beachten. Als Führender in der Gesetzessphäre steht oder thront der Herrscher über dem Volk, doch insgesamt betrachtet ist er in der Mitte als Mittler zwischen Welten.

Als solcher hielt er sich nie sklavisch an das väterliche Gesetz, sondern konnte sehr weiblich Gnade vor Recht ergehen lassen, sprich als guter Hirte dem Mutterrecht Vorrang vor dem Vaterrecht geben. Gnade hat mit Vergeben und Vergessen zu tun, wodurch Neubeginn möglich wird. Aus solcher (weiblicher) Weisheit gab es z.B. bei den Israeliten das Jubeljahr, wo alle Schulden erlassen wurden. Ja, so etwas ist ohne Weiteres möglich, wenn man nur will – weil man versteht, wie unerlässlich das Vergessen für eine Gemeinschaft ist (wo man das Alte entbehrt, sprich fastet!).

Manchmal muss man Fünfe grade sein lassen, und sich ein anderes Mal buchstabengetreu ans Gesetz halten. Die Waage hinzubekommen, das war Aufgabe des Herrschers.

Ist das nicht mal ein völlig neuer Blick auf die alte Zeit, die zudem zu unserer Erfahrung passt? Denn welches Geschlecht besteht typischerweise streng und unnachgiebig auf der Einhaltung der (Spiel-) Regeln, und wer zeigt generell eher Verständnis? Wer beharrt gern auf einmal gefassten Standpunkten, und wer ist in seinen “Meinungen” flexibel bis hin zur Wankelmütigkeit? Im Alltag begegnen uns beide Welten andauernd, doch erst durch lebensnahes Erfassen der Polaritäten helfen sie uns, den Alltag zu meistern.

Die Herkunft von Klischees

Wie schon in der zweiten Abbildung angedeutet, erscheint so ein Königreich wie ein einheitliches Gebilde. Tatsächlich entsteht es aber, weil sich zwei grundverschiedene Welten durchdringen. In den meisten Kulturen ist die Trennung noch deutlich zu erleben, die wir diesmal so darstellen.

Da bleiben die über Politik und “die Welt” fachsimpelnden Männer streng unter sich und Frauen sind außen vor. Im Haus ist es genau andersrum, wo sie den Ton angibt. Auch hierzulande war das noch so bis etwa in die siebziger Jahre, und lebt noch stark in der Generation unserer (Ur-) Großeltern. Männlein und Weiblein blieben da ab der Pubertät bis zur Heirat hübsch getrennt. Schiebt man beide Welten ineinander ergibt sich dieses Bild:

Wichtig ist hier der Rahmen und die zu ahnende innere Struktur. Jeder steht da – seinem Stand gemäß – streng an seinem Platz mit klar definiertem Aufgabenbereich und Kompetenzen. Für bemerkenswert halte ich, dass es z.B. in der mittelalterlichen Ständeordnung zwar klassische Männer- und Frauendomänen gab, doch die Trennung war nicht absolut. In beiden Welten gab es ja Führungspersönlichkeiten, wie Abt und Äbtissin, und eigentlich ist das führende Richtungsweisen ja eine typischerweise dem Mann zugeordnete Aufgabe und Eigenschaft.

Offenbar konnte diese auch von Frauenmenschen übernommen werden, und das hatte mit der seelischen Entwicklung zu tun.

Wer sich nicht (mehr) mit seinem Seelenkostüm identifiziert (s.o.), kann die damit verbundenen Kräfte frei beherrschen und im Sinne des Ganzen sinnstiftend einsetzen. Umgekehrt ist ein entsprechend gereifter Männermensch z.B. als Gutsherr oder Kommandant in der Lage, sich typisch weiblich um seine Leute zu sorgen. Wo sich männliche und weibliche Seelenkräfte harmonisch vereinen, dort wird jemand zum Träger menschlicher Würde, oder eben ein Würdenträger.


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Thomas C. Liebl
 

Bewegungslehrer, Autor, Visionär. Mehr Infos hier.

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Jürgen Elsen - 3. Mai 2020

“..Man kann nicht gleich an Institutionen gehen, man kann nicht gleich neue Einrichtungen pflegen, sondern es handelt sich darum, dass möglichst viele Menschen sich finden, in deren Erkenntnisfähigkeiten diese Dinge drinnensitzen, dann wird man mit diesen Menschen Institutionen bilden können.” (GA 196)

R.S. spricht darüber 1920 – also vor 100 Jahren.
Sind heute irgendwo diese – letztenendes organisational wirkende Institutionen im Sinne des von Steiner gemeinten Kontextes von Menschen gebildet worden ?

Ich kann keine sehen. Das einzige, was mir dazu einfällt ist mal wieder das KRD und schade, daß hier geschaffene – natürlich noch in den Anfang steckende Institutionen, die den Menschen im Sinne des obigen Artikels im Mittelpunkt haben – gerade von denen, die schon 100 Jahre über so etwas debattieren nicht mit weiterentwickelt werden …

Woran liegt das? Was stimmt denn nicht? Was braucht es denn noch?

Reply
    Thomas C. Liebl - 3. Mai 2020

    Danke für Antwort, Jürgen!

    Nein, die Institutionen sind nicht gebildet worden, oder besser der Staat nicht dreigegliedert. Der Grund dafür liegt m.E. im Zitat. Es haben sich eben zu wenig Menschen gefunden, die “diese Dinge” verinnerlicht haben. Wer das tut, muss staatliche Bevormundung in Bildungs- oder Gesundheitsfragen (!) vehement ablehnen. Aber genau das erlebe ich bei sehr wenigen. Da haben Dichter noch Emanzipations vor sich, wie ich schrieb, und Denker Befreiungsarbeit.

    herzlich
    Thomas C.

    Reply
Jürgen Elsen - 13. Mai 2020

Danke, Thomas – natürlich auch wieder für Deine anregenden Texte, Deine Zeit und Aufwand …. !

Wie Du schon sagst: es haben sich zu wenige Menschen gefunden, die … VERINNERLICHT haben…

Bei mir bedeutet Verinnerlichung eben auch das Einschließen von Willensenergie (= Tat).

Der “Moll-Schritt” der Verinnerlichung ist nur die eine Seite, darauf folgt der “Dur-Schritt” der Tat.

Und deshalb reicht es auch nicht “irgendetwas” – ja meist wohl gedanklich und verbal – abzulehnen (wie Du schreibst), sondern es müssen DAZU dann auch Schritte manifestiert werden.

Sonst kommt es eben nicht zu den Einrichtungen (“Dur-Manifestationen”), selbst, wenn Menschen da sind, die schon schön “mollig” sind und das überall hintönen 😉

Wir können uns ja jetzt alle “corona-bewähren”. Ich setze nirgendswo eine Maske auf, sondern ein freundliches Lächeln.

Falls ich des Hauses (Geschäft) verwiesen werden, komme ich dem natürlich nach, aber nicht ohne entsprechende “Belehrung”, nach dem Motto: Sie müssen das nicht tun !!! 😉

herzliche Grüße und weiterhin viel Energie und Wohlwollen

Jürgen

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