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Starforts und das alte World Wide Web

Verbirgt sich in Kirchenkreuzen alte Hochtechnologie?

Wusstest Du, dass man bald eingesperrt werden soll, wenn man das Falsche denkt – sprich die Regierung kritisiert? Jüngst berichtete Axel Burkart darüber. George Orwell live, doch ich befürchte, dass viele das nicht ernst nehmen werden. Das macht mir Sorgen. Wie weckt man die Leute auf, ohne die bekannte Angststarre auszulösen?

Probieren wir´s mit Entdeckerfreude.

Dieser Beitrag ist Bestandteil der Augenöffner-Serie, und eine Ergänzung zu Freie Energie: helle Köpfe im dunklen Mittelalter?

All die Entdeckungen über die Geheimnisse der Pyramiden oder versunkene Zivilisationen, die ich vor vielen Jahren machen durfte, haben mein Leben ungeheuer bereichert. Es war ein Gewinn, die Augen zu öffnen, und kein Schock wie beim Thema 9/11. Bevor man fragen kann, wie denn 2 Flugzeuge 3 Türme zum Einsturz bringen können (Stichwort WTC 7) braucht es positive Erlebnisse. Einfach mal wieder Fragen stellen, statt gleich in-Frage zu stellen. Das scheint mir ein guter Ansatz.

Am besten beginnt man mit etwas Unverfänglichem, etwas ganz Alltäglichem, an dem sich die Fragelust wieder entzünden kann, die wir als Kinder alle hatten. Wo man beim Aufwachen nicht gleich Monster sieht, sondern zu lüftende Geheimnisse. Ich suchte und wurde fündig! Mit ein wenig Glück kann Dein Handy zum Augenöffner werden, dieses allzu vertraute Ding.

Fraktalantennen

Zum Thema: erinnerst Du Dich an die großen Antennen der ersten Mobiltelefone?

Und hast Du schon mal überlegt, wo die hin sind? Warum ist sie bei Smartphones nicht mehr zu sehen? Die Antwort: weil ein Dr. Nathan Cohen die Fraktalantenne erfunden hat, wodurch man sie extrem verkleinern konnte.

Quelle

Durch diese Form kann man die gleiche Antennenlänge auf kleinerem Raum unterbringen. Weil gleichzeitig Kanten da sind, die in andere Richtungen weisen, erhöht sich die sogenannte Bandbreite einer Antenne.

Wenn Du mehr über das Prinzip erfahren möchtest, lies bei der deutschen wikipedia nach, noch besser bei der englischen oder besuche diese Seite. Schon ziemlich genial oder? Ok. Dann halte jetzt bitte kurz inne, und beobachte Deine Gefühle bei folgender Aussage:

Keine Kultur war so fortgeschritten, so erfinderisch wie unsere. Wir sind modern und fortschrittlich! Was für ein Glück, dass ich nicht im finsteren Mittelalter leben muss.

Spürst Du Zustimmung?

Irgendwie ist es ja auch genial, in so einem kleinen Kasten ganze Bibliotheken mit sich herumzutragen, und in Echtzeit weltweit verbunden zu sein, oder? Regt sich da nicht leiser Stolz auf unsere Zeit, und irgendwie auch auf dich selbst, als Zeitgenosse? Vielleicht verbunden mit ein wenig Mitleid für unseren armen, einfältigen Vorfahren?

Alles nur Zierde?

Gut. Dann löse jetzt kurz den Blick von diesem genialen Ding und schau nach oben auf die Kirchturmspitzen. Was siehst Du?

Ist die Ähnlichkeit nicht verblüffend? Also für mich sieht das verdächtig nach Fraktalantennen aus, die Höhe ist prima und leitfähig sind Kupfer und Gold auch noch. Könnten das Antennen (gewesen) sein, was meinst Du? In diesem Video sind noch mehr tolle Bilder und eine Erklärung des Prinzips zu sehen.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=XtYhYaeWj64

Und, wie geht es Dir jetzt? Regt sich innerer Widerstand? Etwa ein „Nein, völlig unmöglich, das kann nicht sein; das sind nur Verzierungen und religiöse Symbole!“

Solltest Du so empfinden, dann herzlichen Glückwunsch! Du bist einer Programmierung auf der Spur, die da lautet: „Weil wir am weitesten entwickelt sind, kann das per definition keine Sende-Empfängeranlage sein. Punkt.“

Ist der Gedanke nicht irritierend, dass unsere tolle Technik, für die Du viel Geld bezahlst, weder neu noch toll sein könnte?

Nein, das kann nicht sein!

Wie wäre es, wenn wir diese wahnsinnig kostspieligen und noch dazu gefährlichen 5G-Anlagen gar nicht bräuchten, weil die Sendeanlagen bereits fix und fertig dastehen – vor aller Augen? Regt sich da nicht leiser Unmut, veräppelt zu werden? Und gleichzeitig Vorfreude auf noch viel mehr Geheimnisse, die gelüftet werden wollen? Hier nochmal ein solcher „Tempel“ in Aktion aus diesem Beitrag.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Mw12Pyn4A8E

Die Erfahrung lehrt, dass die einfachste Lösung meist die richtige ist, und wenn etwas wie eine Fraktalantenne aussieht, dann ist es auch eine.

Ich möchte zeigen, dass die Technik zu weltweiter Kommunikation schon lange bekannt war und genutzt wurde. Wir haben sie (in Teilen) lediglich wiedergefunden, realisieren sie aber in der schlechtest möglichen Weise. Wir sind keineswegs an der Spitze einer langen Entwicklung, sondern an ihrem Endpunkt, und erst wenn viele das einsehen, werden wir entsprechend handeln. Zur Erinnerung die vorher-nachher Bilder aus diesem Artikel.

Doch sehen wir weiter und sammeln weitere Indizien für meine gewagte These.

Fragen

Wenn die Kreuze, in Kombination mit all den Kugeln (s.u.), Stäben und gitterartigen Aufbauten tatsächlich die Funktion von Antennen erfüllten,

  • wie sieht es dann mit der Netzabdeckung aus?
  • mit welcher Energie wurden sie gespeist?
  • welchem Zweck genau diente dieses Netz?
  • warum machte man sich die Mühe kunstvoller Gestaltung?
  • und warum die Verbindung mit sakralen Bauten?

Ich empfehle, nicht mit abwehrender Skepsis ranzugehen, sondern wie der Geheimagent aus „Recall“, der auf dem Mars eine riesige Anlage unbekannten Ursprungs entdeckt, deren Aktivierung eine Atmosphäre aufbaut. Nur mit dem Unterschied, dass die Außerirdischen unsere eigenen Vorfahren sind, deren Wissen vor – sagen wir 300 Jahren – in Vergessenheit geriet. Vielleicht waren unsere Gotteshäuser ja nicht schon immer Brutstätten für Pädophilie, sondern innen so schön wie außen? Stell Dir einfach vor, Du findest in einem Glockenstuhl eine verwitterte Inschrift, auf der „Schwingungsgenerator“ geschrieben steht.

1. Netzabdeckung

In Städten wie Leipzig, wo ich wohne, findet man nicht nur an Kirchen und Staatsgebäuden diese komischen Aufbauten, die wir als Verzierung zu interpretieren gewohnt wurden, sondern fast auf jedem Haus.

Und hier nochmal die sogenannten Fahnenmasten:

Hinzu kommt die Dichte solcher Bauwerke! Schon in diesem Beitrag über Freie Energie stellte ich die Frage, warum hierzulande im kleinsten Weiler eine Kirche steht? In Asien drüben das gleiche Bild: alle paar Meter diese kleinen oder großen Tempel mit verdächtig ähnlichen Aufbauten.

Japan

Gut, das muss alles nichts bedeuten, die Leute waren eben extrem religiös und bauwütig. Doch was wäre ein eindeutiger Hinweis, dass diese Gebäude nicht das Ergebnis blinder Bauwut waren, sondern sorgfältig als Gesamtkonzept geplant wurden?

Richtig, die geographische Anordnung!

Wusstest Du, dass alle bedeutenden antiken Bauwerke und sakralen Stätten, wie die Pyramiden in Gizeh und die Tempel von Angkor Wat in Kambodscha, alle auf den Knotenpunkten eines weltumspannenden Netzes liegen? Und zwar exakt über tausende Kilometer hinweg!

Zufall? Es ist schon erstaunlich, was heute alles ans Licht kommt, sofern man Fragen stellt. Mehr Infos zu diesem alten world wide web findest Du hier, woher auch die Grafik stammt, oder hier, hier und hier oder hier. Wer suchet, der findet.

2. Energieversorgung

Ja aber, magst Du einwenden, die hatten ja keinen Strom! Womit haben die ihre „Antennen“ denn dann betrieben? Was haben sie gesendet oder empfangen?

Das verraten uns die Glocken, Orgeln und Kirchenfenster.

Bei elektrischem Strom und Magnetismus geht es ja um Wellen und Schwingungen, richtig? Stichwort Ultra-Schall oder Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT). Schwingungen kann man aber auch anders erzeugen, nämlich über Klang! Folgendes Muster entsteht, wenn eine weibliche Stimme ein „U“ spricht.

Es stammt von dieser Seite, auf der weitere Klangbilder und Infos zum Thema Schwingung zu finden sind. Nachfolgende Muster entstehen durch die Grundtöne eines Klaviers.

Was haben nun aber die hübschen Klangbilder mit Internet und der Übermittlung von „Informationen“ zu tun? Kann man damit auch Spielfilme übertragen? Aber gewiss, sofern gewünscht.

Wir senden heute zerstückelt, also durch Zerlegung der Bilder in Teile, z.B. 1 und 0. Beim Empfänger werden die Informationen wieder zusammengesetzt – sei es vom Fernsehgerät oder auch von unserem Denken (=Seele).

Alle Informationen werden in uns ja in Vorstellungen umgewandelt, sprich in Bilder! Genau das haben die „Alten“ gemacht, nur unter Umgehung der Zerstückelung.

Setz mich mal ins Bild!

Früher hatten wir eine Fähigkeit, die heute nur noch in Resten vorhanden ist, nämlich z.B. aus dem Klang einer Stimme auf die Befindlichkeit des Sprechers zu schließen. Da machen uns ein Bild, und zu anderen Zwecken >setzen wir uns ins Bild<, womit das Thema Vernetzung anklingt.

Wie wir wissen, kommunizieren auch die Zellen unseres Körpers miteinander, und zwar über Licht. So weiß jede Zelle, wie es den anderen geht, und kann ihr Verhalten anpassen. Auch Bäume tun das, wie man nachweisen konnte. Sie kooperieren auf unglaublich hohem Niveau.

In der Menschheit war das auch einst so, und dazu dienten die Glocken etc. Man gab Informationen ins Weltnetz, damit die Regierenden das Miteinander der Völker und Kulturen abstimmen konnten.

Weltweite Abstimmung im Geist der Kooperation? Klingt erstmal wenig glaubhaft, doch denken wir an all die Leute der WHO, UNO, im Weltsicherheitsrat ect. Die versuchen das ja auch, nur sitzen sie halt an einem Tisch und haben Computer mit Telefon. Früher ging das über diese Sendeanlagen und entsprechende geistige Empfänglichkeit. Doch das nur am Rande mal so hingestellt.

Einklang erzeugen

Heilung von Krankheiten nimmt heute einen großen Raum ein, und bindet viel Kraft und Aufmerksamkeit. Die herkömmliche Medizin schraubt immer an Details herum, an einzelnen Funktionen. Mit entsprechenden Verfahren wird man einmal die Klangnatur aller Materie und Prozesse (wieder) sichtbar machen können, z.B. eine Dysfunktion der Leber.

Man wird wiederentdecken, was die Menschheit immer wusste: dass alles Leben, ja die Welt selbst Klang ist, wie Joachim-Ernst Berendt in seinem großartigen Buch beschreibt. Wie es scheint, ist unsere DNA ebenfalls eine Antenne, siehe Video von dieser Seite.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Q3oItpVa9fs

Krankheit kann man also als Missklang oder Störung der Harmonie auffassen, des rechten Zusammenspiels der Einzelteile.

Oder mit anderen Worten als Verzerrung des normalerweise wohlgeordneten, schönen Klangbildes – sei es eines Organs oder eines Organismus. Da alle Organismen aber ebenfalls zusammenklingen, Pflanzen, Tiere, Menschen und die Erde selbst, muss auch hier Harmonie herrschen. Wusstest Du, dass die ganze Erde schwingt und klingt, und zwar im Ton G mit 194,18 Hz? Alles Leben, alle lebendigen Organismen beruhen auf Klang, das ist eindeutig. Was liegt zur Gesunderhaltung von Mensch und Umwelt also näher, als heilenden, harmonisierenden Klang anzuwenden – im Kleinen wie im Großen?

Versetz Dich mal zurück an einen Sonntag vor 500 Jahren, wenn in ganz Europa zur selben Zeit die Glocken läuteten! Gut, vielleicht etwas zeitversetzt, aber die Klangwellen und Schwingungen breiten sich ja aus und klingen nach.

Mit entsprechenden Augen würden wir ein riesiges Klangbild sehen, dessen Zweck es war, den Einzelnen und das große Ganze zu stimmen.

All die Tempel, die je nach Kultur ein wenig unterschiedlich aussehen mögen, griffen dieses Schwingungsfeld auf, verstärkten und verteilten es – auf dass es klinge nach dem Vorbild der Sonne. Eben wie es heute Relaisstationen tun, nur auf andere Art.

Heute schweigen die Glocken, und das ist ein echtes Problem, weil sich niemand mehr um die Gesamtresonanz kümmert. Für mich ein Hauptgrund für das Wetterchaos. Alles gerät aus den Fugen, weil es nicht mehr gestimmt wird.

Doch sehen wir weiter und kommen zum Höhepunkt dieses Beitrages.

Terraforming

Wir wissen, welch intensiver Pflege z.B. unsere Haut bedarf, der Wasserhaushalt des Körpers etc. Wir brauchen z.B. regelmäßige Bewegung, damit alles richtig strömen kann. Doch wie ist das in der Natur? Wer sorgt da für die richtige Bewegung und Ordnung der Stoffe?

Wer heilt die Landschaft, wenn sie krank wird? Jeder Bauer weiß, zumindest die alten, die nicht einfach Gülle auf die Felder kippten, wieviel Pflege ein Boden braucht. Ganz schnell verschwindet das Leben, und findet keine Grundlage mehr – wie die vielen Wüsten (z.B. in den USA) ja zeigen. Wenn wir den Gedanken zulassen, dass sich unsere Vorfahren als Landschaftspfleger betätigten, also nicht nur Raubbau im Sinn hatten wie heute, wie könnten sie das bewerkstelligt haben? Nun, über Bauten!

Klang erzeugt Formen, also kann man Formen als sichtbaren Klang begreifen.

Die Form eines Gebäudes erzeugt ihrerseits Musik und Schwingung, weshalb es sinnvoll wäre, Gebäude in Form entsprechend heilsam wirkender Klangbilder anzulegen, richtig? Und jetzt schau noch einmal hin: was siehst Du?

Das ist ein sogenanntes Starfort, also eine Sternenfestung. Es steht in Bourtange, Holland.

Ja, sagt der zivilisationsgeschädigte Verstand, das ist doch nur eine Festung, und die Form hat militärische Gründe.

Man hat uns ja immer wieder erzählt, die Menschheit habe noch nie anderes im Sinn gehabt, als sich gegenseitig abzuschlachten. Folglich kann dies nur ein Bollwerk sein, und die Ähnlichkeit mit einem Klangbild ist rein zufällig. Eine leise Frage kann sich aber dennoch regen, die gleiche wie bei den Kirchen: so etwas zu bauen kostet doch unendlich Zeit und Ressourcen, oder? Warum und zu welchem Zweck solche Mühe?

Schau mal, wie toll Bonn mal aussah (und wieviele Kirchen da auf engstem Raum waren!!):

Starfort Bonn um 1700

Hier noch weitere Eindrücke:

Doch nicht nur in Europa baute man solche fantastischen Anlagen, sondern – wieder einmal – weltweit! Hier geht´s zur Karte, und hier zur Auflistung bei wikipedia.

Nun, da haben also Leute Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, und kunstvollste Anlagen geschaffen, nur um sich zu verteidigen?

Echt eigenartig, aber irgendwie traut man diesen komischen Vorfahren ja alles zu. Stutzig machte mich schon mal, dass ich von solchen Sternenfestungen noch nie etwas gehört hatte. Immerhin handelt es sich um unglaubliche Bauleistungen, in manchen Fällen mit einem Durchmesser von über einem Kilometer. Dann lese ich aber auf der Seite zur Berliner Sternenfestung, dass sie zum Zeitpunkt ihrer Erbauung bereits militärisch nutzlos war.

Berlin 1688

Zitat:

„Bereits beim Baubeginn war die Festung militärisch überholt: Die Artillerie wurde ständig weiterentwickelt, die Geschütze erzielten eine immer größere Reichweite. Ein Angreifer konnte jetzt aus gebührendem Abstand von der Festung über die Wälle hinweg jeden Punkt der Stadt beschießen, ohne dass ihn Gewehrfeuer oder andere leichte Waffen erreichen konnten.

Die Verteidiger hätten zwar auf den Bastionen ähnlich moderne Kanonen aufstellen können, jedoch hätten sie die Artilleriestellungen des Belagerers punktgenau treffen müssen; das war im Endbereich der Reichweite aber unmöglich und wäre nur gelegentlich reiner Zufall gewesen. Der Angreifer dagegen hätte nur irgendwo im Stadtgebiet einige Brandgranaten einschlagen lassen müssen, um die Stadt nach und nach völlig zu verwüsten. Die Wallanlagen schützten also perfekt gegen eine direkte Erstürmung, boten aber einer brennbaren, verwundbaren Stadt keinerlei Schutz mehr. Lediglich für militärische Zitadellen wie bei Spandau ergaben sie noch einen Sinn.“

Keinen Sinn also, mhhhm…

Man achte auch darauf , dass ein Feind einfach so über die Spree hätte eindringen können (siehe letztes Bild)! Dort war ja nichts befestigt. Nochmal: warum dann diese Mühe? Ging es denen vielleicht gar nicht um Verteidung? Hatte man früher auch mal anderes im Sinn, als nur zu kämpfen – vielleicht zu gestalten? Warum ähneln diese Starforts so unübersehbar Klangbildern? Sind es welche?

Quelle

Alles Zufall, wie bei den Fraktalantennen? Oder wusste man, dass Formen gefrorener Klang sind, also eine Art stehender Frequenz, die sich folglich auf die Landschaft auswirkt? Sind Starforts somit eine Art Frequenzgenerator, und zwar zur harmonischen Strukturierung des Landes – und das im globalen Maßstab?

Mir fällt da nur ein: Alter Schwede! Wenn ja, dann hatten die richtig was drauf. Echte Global Player!

Aber was fangen wir jetzt damit an? Mir ist bewusst, dass es sich um Spekulationen handelt, doch auf der Grundlage von Wahrnehmungen! In Hülle und Fülle umgeben uns so komische Dinge, und sie zur Kenntnis zu nehmen weckt die Lebensgeister und die Fragelust. Das ist doch viel besser, als die leeren, blinden Augen, mit denen heute viele durch die Welt gehen, eingelullt von den schönen Bildchen auf dem Smartphone oder dem Gedudel aus dem Radio.

Doch wenn Du magst, lass uns noch etwas tiefer schürfen.

Schlussgedanken

Als ich die ersten Starfort-Fotos sah – und da wusste ich schon um Klangbilder – da prallte ich regelrecht zurück. Meine erste Reaktion: „Wenn wir es hier mit Hochtechnologie zu tun haben, dann ist das ein Vertuschungsskandal sondergleichen.“

Doch meine Position änderte sich, wie auch bei 9/11 (siehe hier).

Mir wurde bewusst, wie tief auch in mir der Vorbehalt verankert war, unsere Vorfahren seien, verglichen mit uns heute, alles Primitivlinge gewesen. Wie konnte ich ihnen nur so Unrecht tun? Und woher kommt diese weitverbreitete Annahme überhaupt? Überleg doch mal: niemand baut so perfekt und schön und ist gleichzeitig derartig blöd, die militärische Entwicklung falsch einzuschätzen, oder? Das ist aber genau das, was uns über unsere Ahnen immer erzählt wird. Warum tut man das?

Nun, ein Teil mag bewusste Irreführung sein, doch in der Hauptsache handelt es sich nicht um eine bewusste Verschwörung der Bildungsträger, Lehrer, Unis etc. Das Problem liegt im Selbstbild heutiger Seelen. Woher kommt denn die oben angesprochene, teils heftige Ablehnung der Idee, Kirchenkreuze könnten als Fraktalantennen gedient haben? Oder die Glocken und Starforts als Frequenzgeneratoren?

Warum reagieren so viele mit lahmem Schulterzucken oder aggressivem „Quatsch“? Ganz einfach: weil der wunde Punkt berührt wird.

Zur letzten Frage von oben: warum die Verbindung dieser „Technik“ mit Gotteshäusern und Tempeln? Und warum so schön und kunstvoll? Weil wir damals noch spirituell waren, denn es sind ja unsere Seelen, die im Mittalter lebten. Da war unser Leben noch nicht Selbstzweck, noch keine heillose Hetzjagd nach Genüssen, sondern Gottesdienst.

Religion und Wissenschaft bildeten damals noch eine Einheit, weil die spirituelle Natur von Welt und Mensch noch allgemeine Überzeugung war.

So tat man es einfach den Schöpfern nach, die alle Wesen schön und intelligent geschaffen haben. Dann aber kam Darwin mit seiner These, es gäbe keine Schöpfer und wir seien höhere Affen, unbedeutende Erzeugnisse einer blinden Evolution. Ich hatte in den Grundlagenartikeln darüber geschrieben. Diese These, und das ist wichtig, hat sich nicht aufgrund von eindeutigen Beweisen durchgesetzt, sondern weil sie von einer Mehrheit jubeldn begrüßt wurde. Warum?

Weil wir uns, wie hier beschrieben, zum Erringen absoluter Selbständigkeit von den Schöpfern abnabeln mussten. Dadurch schwand alle Gläubigkeit aus den Seelen, im Sinne eines Wissens um den Sinn des Daseins und der eigenen Herkunft. Seither blicken wir mit leeren Augen auf Tempel und Kirchen. Wichtig ist die Wurstbude am Ausgang.

Sinnliche Freuden sind die einzigen geworden, und jeder ist sich selbst der nächste. Klingt überspitzt, ist aber so.

In jenen bedeutsamen Jahren um 1870, denen ich in meiner Augenöffner-Serie viel Zeit gewidmet habe, wurde der ewige Tourist geboren, siehe hier. Damals, als Darwins Idee diskutiert wurde, sich dieses furchtbare Deutsche Reich gründete und vorher beschauliche Städte zu Steinwüsten wurden. Hier nochmal Leipzig zur Veranschaulichung.

Der ewige Tourist interessiert sich nicht für die schöne Gestaltung der Welt, sondern nur noch für seine Plaisierchen – und die schönen Bildchen auf dem Smartphone. Der will nicht vernetzt sein, um vom Mangel seiner Mitmenschen zu erfahren, um evtl. helfend eingreifen zu können. Er möchte im Netz sein, um noch schneller Filmchen und nutzlose Infos zu bekommen. Da fällt dann auch nicht auf, wie hässlich diese brandgefährlichen 5G-Türme sind, die mittlerweile alle 300 Meter stehen. Das muss man sich mal vorstellen.

Quelle

Wer den Blick fragend zu den Kirchturmspitzen hebt, und dem Verdacht nachgibt, der wird unweigerlich an den Verlust einstiger Spiritualität erinnert. Und er kann den Hochmut in sich sehen, diesen unbegründeten Stolz auf unsere „Leistungen“. Er macht uns blind für die Gegenwart und schneidet uns von der Vergangenheit ab.

Ohne Bezug zu unseren Ahnen, und Anerkennung ihrer Leistungen, können wir uns nicht in der Wirklichkeit verankern, siehe hier.

Deshalb sind so viele seelisch haltlos, Blätter im Wind. Alles beginnt damit, dass wir uns ungeschminkte Rechenschaft über den katastrophalen Stand der Dinge geben, und dann nach Wegen suchen. Diese sind nur in der Anthroposophie Rudolf Steiners zu finden. Ein guter Anfang ist, mal fragend den Blick zu heben – zu den Kirchturmspitzen mit ihren merkwürdigen Aufbauten.

Thomas C. Liebl
 

Bewegungslehrer, Autor, Visionär. Mehr Infos hier.

- 3 Kommentare
Sophie B. - 4. November 2019

Sehr sehr schöner Artikel! Schön geschrieben, und tolle Bilder und Quellen! Und gute Gedanken natürlich, danke.

Antworten
    Thomas C. Liebl - 5. November 2019

    Danke Sophie,

    dann war es schon der Mühe wert, wenn es auch nur einen Menschen bereichert und erhellt 😉

    Thomas C.

    Antworten
Hardy M. Stapf - 10. November 2019

Danke lieber Thomas.
Wer suchet, der findet.
Habe es nur quer-gelesen und freue mich schon auf die intensivere Erforschung.
Mille grazie, LG.

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