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Machthaber friedlich stoppen

Die Coronakrise zeigt: Politiker können machen, was sie wollen – z.B. das Grundgesetz aushebeln und ein ganzes Volk in den Ruin treiben.

Deshalb braucht es ein Instrumentarium, mit dem wir unter Umgehung der Instanzen politische Entscheidungen sofort außer Kraft setzen und eine öffentliche und ausgewogene Debatte erzwingen können.

Denn Du und Ich, wir sind das Volk und unser Wille steht über allem.

Wie der Anspruch Wirklichkeit werden kann, erfährst Du in diesem Video.

Persönliche Anmerkung

Mit Stand heute wurde dieses Video 176 mal gesehen, aber nicht einer reagierte, kommentierte.

Das finde ich einfach erschütternd, weil es das Ausmaß der Hoffnungslosigkeit auf der einen, und der Hörigkeit auf der anderen zeigt. Vielleicht gärt der Gedanke schon, und wird irgendwann einmal zu Taten werden. Doch tief insgeheim hatte ich tatsächlich gehofft, er würde jetzt schon zünden, in dieser so unseligen Lage. Doch wahrscheinlich sind wir schon so ans Konsumieren gewöhnt, dass es noch nicht mal mehr für ein Danke reicht, ein “hey Thomas, super Idee!”.

Aber gut, ich werde die Fackel weiter hochhalten, auch wenn manchmal der Arm schwer wird. Aneinander glauben zu lernen für neuen Zusammenhalt (z.B. gegen Diktatoren), scheint mir die Aufgabe der Stunde (siehe hier).

Thomas Christian Liebl

Erzähl es weiter!
Thomas Christian Liebl
 

Bewegungslehrer, Autor, Visionär. Mehr Infos hier.

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Edith Aleit - 26. Mai 2021

Liebe Thomas,

hab herzlichen Dank für Deine klaren Worte!
Ich bin dabei. E. Aleit

Antworten
    Thomas Christian Liebl - 26. Mai 2021

    Gern, liebe Aleit,
    einer muss es ja mal sagen.
    Mal sehen, ob es die Runde macht.
    Thomas Christian

    Antworten
Sybille Vosberg - 20. Juli 2021

Danke lieber Thomas Christian für Deine spannenden Artikel.
Ja, es fällt mir schwer, die Hoffnung zu behalten.
Der Deckmantel Demokratie scheint nun aufzufliegen.
Wir brauchen Liebe, auch in dem Sinne der Begrenzung derer die sich nicht liebend verhalten.
Die NWO ist der Plan und wird munter umgesetzt, solange, dass nur 10% verstehen/sehen/begreifen/erfassen bin ich tatsächlich ohne Hoffnung, dem eine andere Geeinschaftsform entgegen zu setzen. Ich habe aber das Vertrauen, dass sich im Verborgenen diese Gemeinschaften ausbilden.
Liebe Grüße aus der Südvorstadt,
Sybille

Antworten
    Thomas Christian Liebl - 23. Juli 2021

    Liebe Sibylle,

    meine liebste Vision ist immer noch, es ginge ein Ruck durchs Land. Doch wahrscheinlich läuft es eher auf das hinaus, was Bernard Lievegoed dazu einmal sagte (s.u.). So oder so kennzeichnet es die einzuschlagende Richtung, denn Aufwachen ist ja erst der Anfang 😉

    herzlich
    Thomas Christian

    “Es muß eine christliche Subkultur in Europa entstehen, um Kräfte zu entwickeln, die gegen die Dämonen eine Chance haben. Es müssen Kulturinseln entstehen, wo Menschen leben, denen es wirklich ernst ist mit dem, was sie tun; Menschen, die mit dem Herzen bei der Sache sind; wo nicht auf der Grundlage eines Systems gearbeitet wird, weil man damit Kindern so schön Lesen und Schreiben beibringen kann; Stätten, wo Menschlichkeit herrscht, wo Gegensätze nicht verwischt werden, sondern wo Menschen wirklich aufeinander eingehen. Wenn der Moment gekommen ist, daß ein großer Eingeweihter auftritt, so wird er ohne eine Subkultur des Herzens nicht wirken können.

    Antworten
Jekatherina Blubherr - 24. Juli 2021

Ein wirklich schöner Traum.
Der Leidensdtuck ist jedoch noch lange nicht groß genug.
Und ich habe eine provokante Frage:
Ist es diese egoistische, degenerierte, dekadente, EllenbogenGesellschaft überhaupt wert, zu überleben?
Sind Menschen die ihre Eltern in “Heimen” verrotten und dahinvegetieren lassen, die ihre eigenen Kinder zwingen “AlltagsMaske” zu tragen und impfen , mit einem experimentellen Impfstoff?
Und die zu faul fett und gefräßig sind außer Chips und Bier zu konsumieren, sich nicht von der Couch erheben?
Eine solche! Gesellschaft muss untergehen!!!

Antworten
    Thomas Christian Liebl - 24. Juli 2021

    Liebe Jekatherina,

    dazu bitte meinen Beitrag Das aufgewachte Schlafschaf lesen.

    Ich kenne nicht wenige Menschen, die aufgrund ihrer Informationslage glauben, durch Einhaltung der Coronaregeln ihren Nächsten Gutes zu tun. Sie würden gerne ihre Angehörigen im Altersheim besuchen, bleiben aber um deretwillen auf Abstand – zumal es viele Alte selber wollen. Sie empfinden die Tragik, wissen aber nicht, was sie anderes tun könnten als auf das Ende der “Pandemie” zu hoffen.

    Wir sollten sehr vorsichtig sein in der Aburteilung unserer Mitmenschen, denn “richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet”.

    Dann sind noch die anderen, die Kinder und Alte gerne befreien würden, doch was sollen sie als Einzelne schon tun? Nur wenige haben den Mut und den Erfahrungshintergrund ihre Kinder aus der Schule zu nehmen, und dann eben selbst zu unterrichten. Und für größere Aktionen fehlt einfach der Zusammenhalt. Doch den haben wir auch nie geübt.

    So viele schreiben irgendwo “ihr müsst euch wehren / aufstehen”, doch noch nie sah ich einen Link zu einer Seite, wo man sich denn sammeln könnte. Reden kann jeder. Auf keinen Fall aber sollten wir in die Feindschaft und Verurteilung gehen, weil das nur in den Kampf aller gegen alle münden kann. Verständnis ist gefordert, wie im obigen Artikel beschrieben.

    herzlich
    Thomas Christian

    P.S.: Mit folgenden Angeboten, die aber leider kaum Resonanz erfahren, versuchte ich dem Reden Taten folgen zu lassen.

    Kultur der Mitte
    Deutscher Geist

    Antworten

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