Drohen massive Ernteausfälle? Ein Aufruf zur Vorsorge.

Weil man in deutschen Schlagzeilen nichts darüber findet, möchte ich hiermit auf die weltweit stattfindenden Naturkatastrophen hinweisen, die zusammen mit einer drastischen Abkühlung (!) aller Wahrscheinlichkeit nach zu Ernteverlusten oder -ausfällen führen werden. Bevorratung und Wissen um Selbstversorgung ist dringend anzuraten.

Frost und Überschwemmungen

30. März 2018:
Während der Mainstream nicht müde wird, eine Erwärmung des Klimas zu beschwören, zeigt die tägliche Erfahrung genau das Gegenteil. Nehmen wir nur dieses Jahr: nicht nur hier ist zu kalt; seit Wochen wird in Amerika und Europa ein Schneerekord nach dem anderen gebrochen, und selbst jetzt herrschen dort bis runter nach Texas Temperaturen um den Gefrierpunkt, genau wie im europäischen Osten (violett = -20, hellblau = -10, dunkelblau = 0, dunkelgrün = +10).

Nicht weiter schlimm, möchte man meinen,

…doch leider befinden sich in genau diesen Gebieten große Kornkammern!

Da Setzlinge in zu kaltem oder gar frostigem Boden eingehen, kann dort gerade nicht gepflanzt werden. Das gleiche gilt, wenn der Boden zu feucht ist, wie z.B. in Norddeutschland. Nicht nur in den USA gibt es massive Überschwemmungen, sondern auch in Indien, Brasilien, Australien und Afrika. Hier eine globale Übersicht. In den betroffenen Gebieten wird nichts oder nicht mehr viel wachsen.

Ernteausfälle, Lebensmittelverknappung und Preissteigerungen werden die Folge sein. Doch davon hören wir nichts im ruhigen und scheinbar sicheren Deutschland. Laut Prognosen wird die Temperatur bis in den April hinein auch hierzulande nachts bis auf 0-4 Grad sinken. Den Planzen wird das nicht gefallen.

Gemüse kommt doch aus dem Supermarkt

Ja, wird jetzt mancher abwinken, das würde uns die Regierung doch sagen, wenn Engpässe drohen. Genau das tat sie, zuletzt in 2016, als eindringlich zum Anlegen eines Krisenvorrates aufgerufen wurde.  Aber die meisten interessiert das nicht. Mich schon, und deshalb habe ich recherchiert. Dabei stieß ich auf die These, dass wir durch einen Rückgang der Sonnenaktivität auf eine kleine Eiszeit zusteuern, die auch für die aktuelle Zunahme von Wetterkatastrophen verantwortlich ist. Selbst der Focus berichtete darüber.

Die Folge einer solchen Abkühlung wäre, dass im Freien immer später gepflanzt werden könnte, und somit der Ertrag zurückgeht. Halten die weltweiten Dürren weiter an, wie z.B. gerade in Argentinien oder Südafrika, dazu die Überschwemmungen und verheerenden Hagelstürme (wie jüngst in Texas) könnte ein Gemüseanbau im Freien unmöglich werden. Einzige Lösung: Anbau in geschützten Räumen. Da man aber tausende Quadratkilometer schwerlich überdachen und beleuchten kann, muss jeder in seinen vier Wänden Gemüse ziehen.

Dieses Szenario scheint mir nicht so abwegig, und deshalb begann ich, mich damit zu beschäftigen. Es gibt unzählige Videos im Netz, wie man auf kleinstem Raum viel anbauen kann, auch in der Wohnung oder dem Balkon.

Ich möchte es jedem ans Herz legen, sich damit auseinanderzusetzen, denn es braucht Zeit, um solche düsteren Aussichten psychisch zu verkraften, und um Erfahrungen zu sammeln. Selbst wenn diese Wetterextreme keine Auswirkungen auf die Nahrungsversorgung haben sollten, wäre selbstgezogenes Gemüse und Kräuter dennoch ein Gewinn, denn das aus dem Supermarkt kann man kaum noch essen, dieses Glyphosat-verseuchte, geschmacklose Zeug.

Wettermanipulation amtlich bestätigt!

Ich weiß nicht, ob die Sonne schwächelt, und auch nicht, ob eine Mini-Eiszeit kommt. Was ich mit Gewissheit sagen kann, ist, dass es kaum noch Sonne gibt! Seit 2013 dokumentiere ich täglich das Wetter, und so weiß ich, dass der Himmel fast ständig zu ist.

In 2017 gab es in Leipzig genau 14 Tage mit ungetrübtem blauem Himmel und Sonne. Vierzehn! Was bedeutet das wohl für die Pflanzen, und die darin enthaltenen Vitamine?

Aus leidvoller Erfahrung weiß ich, dass die meisten weder die Verdüsterung des Himmels zur Kenntnis nehmen wollen, noch die Ursache. Noch vor Kurzem musste ich mich als Spinner und Verschwörungstheoretiker beschimpfen lassen, wenn ich die massiv auftretenden Streifen am Himmel als künstlich erzeugt bezeichnete. Doch mittlerweile machen „die da oben“ keinen Hehl mehr daraus, dass sie die Erzeugung einer weltumspannenden Wolkenschicht mittels Ausbringung von Aerosolen (Sprühen von Chemtrails) für eine gute Sache halten.

Nur mit dem klitzekleinen Unterschied, dass sie es schon längst getan haben, wie jedem klar ist, der nicht im Tiefschlaf durchs Leben läuft.

Es war für die Menschen in Russland um 1920 sicher auch unangenehm, gelinde gesagt, sich plötzlich in einem Terrorregime oder gleich in einem Gulag wiederzufinden. Genauso unangenehm ist es für uns, zu akzeptieren, was gerade passiert.

All die Verheerungen sind nicht das Ergebnis einer angeblichen Klimaerwärmung, sondern die Folge einer gezielten Zerstörung des Ökosystems.

Es spielt erstmal keine Rolle, warum das jemand tut, sondern dass es getan wird! Ein Beweis dafür ist (siehe Video), dass die Mächtigen dieser Welt sich längst vom konventionellen Landbau verabschiedet haben, weil sie wissen, dass auf Dauer da draußen nichts mehr wachsen wird. Deshalb investieren sie große Summen in die Erforschung von Pflanzenzucht mittels Hydrokultur (oder mit Fischen, wo es dann Aquaponik genannt wird) in geschlossenen Räumen.

Diese Leute wissen genau, was Monsanto, Glyphosat & Co. angerichtet haben, und deshalb werden jetzt sogar künstliche Bienen (Drohnen) entwickelt. Warum wohl?

Warum sorgen dieselben Superreichen nicht dafür, dass die Vergiftung der Umwelt und das Erzeugen künstlicher Wolken gestoppt wird? Die Macht dazu hätten sie, aber ganz offensichtlich wollen sie es nicht. Warum? Darauf gibt es Antworten, die aber ein Verständnis des Bösen voraussetzen, worüber ich demnächst mal schreiben werde.

Ich möchte Dir, liebe Leserin oder Leser wärmstens ans Herz legen, diesen Beitrag nicht als Schwarzmalerei abzutun.

Ich selbst bin ein lebensfroher, optimistischer Mensch, gleichzeitig aber auch Realist. Niemand wäre so dumm, allein des Nachts durch finstere Gassen in der Bronx zu schleichen; im selben Sinne sollte sich niemand – zumal bei den geschilderten Anzeichen – leichtsinnig darauf verlassen, dass die Nahrung schon nicht ausgehen wird. Das eigene Leben zu erhalten ist eine spirituelle Pflicht, wie auch für seine Nächsten zu sorgen und sie zu schützen.

Deshalb recherchiere selbst, denke nach und verbreite diesen Beitrag!!!

Zum Verständnis meiner ​Beiträge lies bitte die ​Grundlagen-Artikel​!

Thomas C. Liebl
 

Bewegungslehrer, Autor, Visionär. Mehr Infos hier.

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